Archiv der Kategorie: Unterwegs

Nizza – lovin‘ motherhood

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Meine Mutterschaft hat mir neben den zwei wunderbaren – die besagte Mutterschaft konstruierenden – Kindern auch gleich noch ein paar wunderbare Mit-Mütter beschert. Welch ein Segen sind diese Ladies! Wir haben gemeinsam Kinderwägen über gefrorene Seen geschoben, den Beckenboden refreshed, die neue Rolle ausgebaut, Babys geschaukelt, Kuchen gemuffelt, Dinkelkekse geteilt, gelacht, Phasen ertragen, Schaukeln geschubst, Pflaster geklebt, gemeckert, gelobt, und uns immer wieder gegenseitig im Mutter-sein, im Frau-sein, im Familie-sein inspiriert…die Anzahl unserer sämtlichen Kinder sprengt mittlerweile jedes unserer geräumigen Wohnzimmer.

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Nach sechs gemeinsamen Mutter-Jahren war es Zeit diese gewachsene Freundschaft zu feiern. Ehrlicherweise OHNE Kinder.

Ein schnittiger Flieger brachte uns nach Nizza, eine internetbekannte Wohnungsplattform bescherte ein günstiges Zimmerchen und wir verbrachten ein wunderbares kinderfreies Wochenende.

Warum Nizza sowohl MIT als auch OHNE Kinder ein uneingeschränkt empfehlenswertes Ziel ist, könnt ihr hier & heute auf der grauen Wolke erfahren.

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Nizza ist insgesamt sehr gut zu Fuss zu erobern. Wer ein zentrales Quartier hat, braucht die öffentlichen Verkehrsmittel nicht zu nutzen. Ausserdem lassen sich auf diese Weise ein Shopping-Trip und ein Abstecher zum Strand wunderbar verbinden, um die beanspruchten Füße zwischendurch ein wenig abzukühlen.

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Mit Familienaugen betrachtet und ein gängiges Klischee bedienend könnte man folgendes planen: Mami shoppt sich durch Nizzas Innenstadt, Papi und die Kleinen strotzen schon mal ans Wasser. Würde in meiner Familie erstmal alle Beteiligten glücklich machen.

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Speaking about Shopping: EIN Laden hat uns alle zusammen ganz besonders begeistert: NATURE & DECOUVERTES. Eine Mischung aus Outdoor-, Einrichtungs- Trecking-, Welt- und Spielzeugladen, die uns hierzulande so noch nicht begegnet war.  Der Laden befindet sich in Nizzas großer Shoppingmall NICETOILE. 

Perfekt! Vor allem für Mitbringsel…

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Mitten in der Innenstadt gelegen findet sich – nicht zu übersehen – ein riesiger und nagelneuer Spielplatz, dessen Spielgeräte und Gestaltung dem Thema: OZEAN & MEER gewidmet sind. BEINAHE (Psssst!) waren wir traurig, dass wir unsere Kindern hier nicht  spielen lassen konnten, denn immerhin wird hier auch für die Großen gesorgt: FREE W-LAN auf dem gesamten Gelände.

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Nizza hat eine unendlich lange azurblaue Wasserkante, die von einem Steinstrand gesäumt wird. Erstmal ungewohnt, aber dann ganz angenehm: NIRGENDWO hängt Sand! Und die örtlich zu erwerbenden Strandsandalen haben – bei richtiger Lesart – durchaus Style-Potential.

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Oberhalb des Strandes befindet sich eine tolle und breite Promenade. Die Nizzianer sind sehr sportlich: hier wird gejoggt, gewalkt und mit Skate-Utensilien herumgeflitzt. Touristen können Skateboards und Roller ausserdem vor Ort leihen.

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Am Ende dieser Promenade gehört zu einem vollständigen und ernstzunehmenden Nizza-Touri-Programm ein Aufstieg zum Schlosshügel (Colline du Chateau). Auch dieser eignet sich wieder für Kinder, denn so anstrengend und weit, wie es von unten erscheint, ist es nicht! Oben wird man belohnt von einem großartigen Ausblick über Nizzas Umgebung, einem Spielplatz und einem mit Erfrischungen aufwartenden Kiosk: ein ideales Nachmittags-programm.

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Jetzt zum Abendvergnügen, meine Lieben. UNEINGESCHRÄNKT empfehlen (und eigentlich doch lieber als Geheimtipp für uns behalten) möchten wir das CHEZ MOI. Empfohlen von unserer einheimischen Vermieterin waren dieser Laden, sein Flair, seine Betreiber und Gäste absolut filmreif. Wir saßen praktisch unmittelbar AUF der Bühne, auf der wunderschöne Tanz- und Tafelmusik live  gespielt wurde. Ein Menü bekommt man hier für 15€. Fazit: ein KNALLERLADEN mit Authentizitätsgarantie. Hier bekommt man keine deutsche Karte gereicht, sondern bittet die Damen am Nachbartisch in gebrochenem Schulfranzösisch um eine Übersetzung. Ich bin mir sicher: Kinder werden hier gerne gesehen!

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IMG_3692 Nicht vergessen möchte ich in meiner Highlight-Sammlung jetzt noch den Marche aux Fleurs (Blumenmarkt, Cours Saleya, Mo – Sa 7.30-14h). Ein bunter, leckerer und vielseitiger Wochenmarkt in unmittelbarer Nähe des Strandes. Mein Tipp: Obst kaufen, Kuchen kaufen, Getränke kaufen und noch eine Portion SOCCA (örtliche Spezialität aus Kirchererbsenmehl) auf die Hand – dann zum Stand bummeln und den Tag genießen. IMG_3604  IMG_3616 IMG_3598 Nach vier wirklich unvergesslichen Tagen landeten wir bei bestem Wetter wieder in Hamburg. Aber Nizza bleibt eine weitere Reise (mit Familie!?) wert. Die Ladies haben jedenfalls geschlossen entschieden: Einen Mutti-Trip wollen wir gleich nochmal. Im nächsten Jahr gibt es dann einen Post über Barcelona oder Rom – das ist irgendwie noch nicht zu Ende diskutiert… Ich freu mich drauf! IMG_4111

Urlaub und andere Wolkenvertreiber

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Es ist wieder Ferienzeit in Hamburg. Auch unsere Kita schließt in der nächsten Woche die Pforten und wir freuen uns auf eine 4-Generationen-Reise an die dänische Ostküste.

Die Autofahrt können wir uns meistens ganz gut mit ein paar Knabbereien, unseren Lieblings-CDs und heiteren Autofahr-Spielen á la „Wer sieht als nächstes ein rotes Auto“ oder „Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist….“ vertreiben.

Weitere Anregungen für Stau-Überbrücker findet ihr zum Beispiel >hier. Und falls ihr – spätestens nach erfolgreicher Ankunft – die ewig selbe Leier der Kinder-Lieblingsbeschallung nicht mehr ertragen hören könnt, bietet >Ohrka eine tolle Auswahl an Hörspielen für verschiedene Altersstufen.

Natürlich hoffen wir auf viele Strandspaziergänge, naturkundliche Beobachtungen am Meer und die Eroberung dänischer Kleinstädte. Sollte allerdings der Wettergott einen anderen Plan vorgesehen haben, dann strecken wir ihm einfach die Zunge raus. Denn mit diversen Spielen, Malsachen und Büchern im Gepäck übersteht die Familie auch den ein oder anderen trüben Nachmittag (hoffentlich) ohne Nervenzusammenbruch. Und im Fall der Fälle gibt es ja noch eine geheime Wunderwaffe namens „Digitale Medien“ (stellt euch jetzt Schlemihl mit seinem Mantel vor): „Psssst – He, Du!“ – „Wer, ich?“ – „Psssst!“ – (leiser) „Wer, ich?“ – „Ja, genaaaaau…“ „…Möchtest du eine KinderApp kaufen?“ – „JAAAAAAAA“ – „PSSSSST“ usw.

Ich klopfe dreimal auf Holz, da wir momentan sehr gut ohne digitale Bespaßung auskommen, aber es gibt echt tolle Apps, die selbst das Elternherz höher schlagen lassen und eine wahre Augenweide sind. Eine tolle Auswahl findet ihr bei Ene Mene Mobile. Besonders Fiete hat es mir allein schon rein optisch angetan. Aber auch andere ganz zauberhaft illustrierte Spiele findet ihr dort. Moose und Zebra zum Beispiel. Dabei trainiert ihr sogar noch das eigene Hirn, während ihr die kurzen englischen Texte übersetzt, sofern der Nachwuchs der englischen Sprache noch nicht mächtig ist 😉

Ein weiterer etwas aussergewöhnlicher Surftipp für (nicht mehr ganz) Kleine und Kleingebliebene ist die Wortwuselwelt. Die Illustrationen sind ungewöhnlich und die unterschiedlichen Kategorien bieten teilweise leicht verwirrenden aber sehr abwechslungsreichen Raum zum Spielen, Experimentieren, Lesen und Hören.

Und jetzt wünsche ich euch eine tolle Zeit beim Surfen auf dem Meer oder im Netz, beim Spazieren, Chillen, Spielen, Toben und Entdecken! 💜

Kinderkultur pur.

Jetzt verrate ich Euch mal einen meiner absoluten Lieblingsplätze in Hamburg:

Die Zentralbibliothek der Hamburger Bücherhallen.

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Natürlich sind eigentlich alle Stadtteil-Bücherhallen toll, aber die Zentralstelle bricht nochmal alle Rekorde.

Zentral gelegen aber leider dennoch nicht einwandfrei zu erreichen (man muss vom HBF einfach immer ein längeres Stückchen zu Fuß gehen), schaffe ich es leider nur viel zu selten dorthin. Oft bestelle ich mir die gewünschten Titel in meine kleine Bücherhalle nach Horn – aber heute war ich endlich mal wieder da und wie immer begeistert.

Gleich im Eingangsbereich gibt es ein imposantes elektronisch-automatisches Rückgabesystem zu bestaunen, in das die Kinder selbstständig Medien einlegen und dann deren Weg auf einem Fließband verfolgen können.

Das absolute Highlight ist natürlich die KIBI – Die Kinderbibliothek. Sie ist im hinteren Teil der Hauptstelle gelegen und lässt wirklich keinen Wunsch offen.

Neben unendlich vielen wunderschönen Kinderbüchern, gibt es viele qualitativ hochwertige Kinderfilme im Programm und meistens auch noch die allerneuesten Hörbücher. Was nicht vorrätig ist, kann natürlich auch aus kleineren Filialen bestellt werden.

Besonders toll ist ausserdem, dass viele Kinderbücher in ihrer Originalausgabe und zahlreichen internationalen Ausführungen vorrätig sind: schwedisch, arabisch, französisch, türkisch. Alles da. Hamburg ist eben auch Kinderweltstadt.

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Da es ein kleines Café mit warmem Mittagstisch gibt, Toiletten und Wickelmöglichkeiten ebenso wie gemütliche Matratzen zum Ausruhen, Lesen und Verweilen bereit stehen, steht einem mehrstündigen Aufenthalt eigentlich nichts im Wege. Man muss sowieso überall und in jedem zweiten Gang anhalten, weil wieder was Interessantes im Regal steht.

Für mich gibt es nichts Schöneres, als auf diese Weise für mich und meine Kinder ein Stück (Buch-)Kultur zur Gewohnheit werden zu lassen. Denn irgendwann man muss ja wieder hin – alles zurückbringen! Innerhalb Hamburgs ist es allerdings möglich Medien in jeder Bücherhalle zurückzugeben – egal, on man sie dort geliehen hat oder in einer anderen Filiale – ausgesprochen nutzerfreundlich!

Verlängern kann man außerdem online.

Für Freunde und Freundinnen des elektronischen Textes gibt es mittlerweile eine ausgesprochen hohe Zahl an elektronischen Medien vom heimischen Rechner aus zu leihen.

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Und für alle, die sich die KIBI bald zum ersten Mal angucken noch einen Tipp: Unbedingt einen Jutebeutel mehr einpacken – ihr geht ganz bestimmt mit viel mehr Medien nachhause als gedacht!

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Wissenschaft & Kunst

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Obwohl das Wetter heute eigentlich nach Draußen Aktivitäten schrie, wollte ich einen lang‘ versprochenen Ausflug einlösen: Ins Zoologische Museum der Uni. Mal wieder ein wahrer Geheimtipp (Danke an MamaSchalle!)

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Es war nicht unser erster Besuch in die Welt der (O-Ton meiner Dreijährigen) „verstopften“ Tiere.

Mein Vorschulkind hatte bereits im letzten Sommer beobachtet, wie eine Gruppe Kinder an einer museumspädagogischen Veranstaltung teilnahm und ihre liebsten Tiere zeichnete. Neid und Bewunderung folgten. Ein von ihm lang gehegter Wunsch ging also heute in Gestalt eines Skizzenblocks, dreier Bleistifte, eines Radiergummis und einer weiblichen Begleitperson (meine Wenigkeit) in Erfüllung.

Impressionen habe ich extra für euch eingefangen.

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Dass ich heute Zeit hatte, eine Unternehmung nur mit dem Großen zu machen, ist natürlich zusätzlich etwas Besonderes! Die Schule steht in greifbarer Nähe und ich habe mir vorgenommen das nächste halbe Jahr noch mal für spontane freie Tage zu nutzen. Ein schöner Anfang!

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Ein Besuch in dieser wissenschaftlichen Sammlung lohnt sich unbedingt – der Eintritt ist frei! Es gibt wirklich viele beeindruckende Tiere aus nächster Nähe zu besichtigen! Glück hatten wir ausserdem, weil eine nette Mitarbeiterin uns noch Zutritt in einen eigentlich abgesperrten Raum gewährte, in dem mein Sohn einen Drachenkopf entdeckt hatte.

Ein kleiner Streich für die Biologie-Erstsemester, wie sich dank Insiderinformationen herausstellte…

Wir kommen bestimmt wieder. Mit oder ohne Bleistifte!

Das Kaffeehaus

Klingt nach Wien. Ist aber in Hamburg. Und eine Rettungsinsel für trübe Wochenenden oder lange Nachmittage mit Nieselregen und jammernden Kleinkindern. Denn sind die einmal in der Matschpampe rund um den Alsterlauf in Hamburgs Norden gelüftet worden, zum Beispiel auf dem Alstertal-Spielplatz, kann man sich entweder genervt auf den Rückweg ins unaufgeräumte Wohnzimmer begeben… oder es machen wie wir: Ein Stück die Alster entlang weiterwandern und es sich dann im „Das Kaffeehaus“  gut gehen lassen.

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Dieses Café hat sich in den vergangenen Monaten der kalten Jahreszeit zu einer Rettungsinsel für langweilige Sonntage oder Überraschungsbesuche etabliert.

Wir haben uns erst voriges Wochenende aus dem regnerischen Urwald-Klima des Alstertals dorthin gerettet. Mit dabei: ein Kinderwagen mit schlafendem Zwerg („Kein Problem, fahren Se rein. Wir finden schon ein Plätzchen!“), ein erschöpftes Fast-Schulkind  („Papi muss mich tragen, ich habe sooo großen Hunger“) und die für Hamburger Verhältnisse zu leicht beschuhte Patentante.

Die Eierschaum-bedeckte Blaubeeren-Käsetorte samt heißer Schokolade reparierte tiefgefrorene Zehen, eine klassische – aber tippitoppi zubereitete – Ofenkartoffel und ein Kakao schmeckten dem  Kind und die Schinken-Lauch-Quiche  verursachte glückliche Stille rund um den Tisch.

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Es gibt eine große Auswahl an frischen Obstkuchen und Sahnetorten. Alles ist selbstgebacken und vieles selbst ausgedacht. Ganz im Trend wird auch veganes Gebäck produziert, aber auch zeitlose Klassiker wie Apfelstreuselkuchen oder Waffeln mit Puderzucker. Hhhhmmjammmmm!

Das Nette für Familien: Kinder stören hier überhaupt nicht, es gibt meistens was zum Spielen oder Malen.

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Übrigens, wenn Euch die Inneneinrichtung gefällt – so entspannter Landhaus-Stil, schwedische Bauernstube – die Stühle, Tische und Schränke kann man kaufen. Einfach mal die Bedienung ansprechen. In einem Schrank bei der Tür gibt es auch saisonal den einen oder anderen kleinen Homemade-Schnick-Schnack: Schnullerbänder, stoffbezogene Haarspangen etc. im Dawanda-Stil,  aber auch Geschirr, Deko und vieles mehr.

Das Kaffeehaus“ befindet sich mitten in Hamburgs schönem Norden …  jetzt mal im Ernst… in Ohlsdorf Ecke Fuhlsbüttel im Woermannsweg 20. Es ist alle Tage offen, 9 – 19 Uhr.

Graue Wolke? Null. Familienfreundlichkeit? Mindestens 4 von 5! Torten: 8 von 5 möglichen Punkten!

Ganz Grünes Kino.

Medienkonsum bei Kindern. Ich bin da kritisch.

Aber ebenso oft kein strahlend leuchtendes Vorbild.

Mehr graue Wolke als Heiligenschein.

Ich mag mich in Ruhe unterhalten, wenn Sesamstrasse läuft. Ich mag die Wohnung aufräumen und von Feuerwehrmann Sam und Conni bei der Kinderbetreuung unterstützt werden.

Aber ich finde grundsätzlich, wenn Kinder fernsehen, dann sollte es möglichst gut sein. Kulturelles Kapital.

In diesem Sinne empfehle ich euch: Diesen Film.

Er ist ein wunderschönes Epos, eine Hommage an die Natur, das Leben und  das Kino selbst. Das grüne Wunder.

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Es ist nicht unbedingt ein expliziter Kinderfilm. Mehr ein Familienfilm. Was für Weihnachten. Kann von Oma und Opa genauso geguckt werden, wie von Vorschülern. Ist auch mal spannend. Ist aber kein Zeichentrick. Ist kein KIKA.

Die DVD kann man selbstverständlich (günstig!) kaufen.

Ich habe den Film mit meinem Vorschuljungen bei Kinolino gesehen. Ein uneingeschränkt zu empfehlendes Kinoformat für Kinder und Jugendliche, für das sich ein Ausflug in die Hauptstadt Schleswig-Holsteins absolut lohnt. Und einen Sonntag rettet. Ganz bestimmt.

Ich freue mich schon auf den Mondmann. 18. Januar 2015! Ein pädagogisches Rahmenprogramm begleitet die Veranstaltung. Bücherecke zum Thema, Kekse und Saft für die Kiddos inklusive.